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17. Maritimer Frühschoppen der Binnenschiffer

Große Begeisterung beim 17. Maritimen Frühschoppen. Die Binnenschiffer sagen „ Danke“

Es hat sich bei den Freunden der maritimen Musik längst herumgesprochen:

Der „Maritime Frühschoppen“ der Binnenschiffer ist in der Region und darüber hinaus längst zu  einem Synonym für beste Unterhaltung mit  maritimer Musik geworden.

Das Wetter spielte mit, und so konnte nach den Grußworten der Vorsitzenden des Heimatvereins Christa Gante und des Bürgermeisters Ulrich Rolfsmeier der Binnenschiffer Chorleiter,Vorsitzende und  Shanty „Urgestein“ Friedel Stockhecke bereits zu Beginn vor vollem Haus  die pünktlich angereisten Chöre und ihre mitgereisten Fans begrüßen.

Dann hieß es „Leinen los“ und“ volle Kraft voraus.“

Sehr schnell gelang es den gastgebenden Binnenschiffern das Publikum in Stimmung zu bringen.

Und diese phantastische Atmosphäre hielt bis zum Schluss gegen 17.30 an. Auch beim großen Finale aller Chöre waren die meisten Besucher noch anwesend und sangen mit den Akteuren  gemeinsam das „Gorch Fock Lied“ und in alter  Tradition „Kein schöner Land in dieser Zeit.“

Das war zweifelsohne ein Verdienst aller teilnehmenden Chöre .

Trotz der teilweise langen Anreise aus den Niederlanden und dem Emsland war ihnen keine Müdigkeit anzumerken. Die Programme waren gut gemischt, es gab bei über 50 Vorträgen keine Überschneidungen und keinerlei Langeweile. Alle Chöre präsentierten sich in hervorragender Verfassung.

Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle  an:

                                               „Het Leeuwarder Shantykoor“ aus den Niederlanden,

                                                dem Shanty-Chor Geeste aus dem Emsland sowie

                                               dem Shanty-Chor der Marinekameradschaft Bielefeld.

Wie heißt es doch: „Dankeschön und auf Wiedersehen“

Binnenschiffer Rolf Siekmann sorgte als Moderator auch mit dem einen oder anderen flotten Spruch  für einen reibungslosen Übergang. Kai Moritz machte als Techniker einen  tollen Job.

Für das leibliche Wohl sorgten die Wandergruppe des Heimatvereins sowie die Binnenschiffer Partnerinnen.

Wir bedanken uns auch beim Chor „Sound Emotion „ aus dem Hiddenhauser Ortsteil Sundern.

Er unterhielt in der Pause die Besucher mit Rock,Pop und Tradionales. Auch hier sprang der Funke sehr schnell über.

Ein besonderer  Dank geht jedoch  an unsere treuen Zuschauer. Ihre Zustimmung  ist für uns Ansporn.

R.S.